Gepulste Laserabscheidung (PLD)

Nutzen Sie unsere einzigartig leistungsstarken Excimerlaser für die gepulste Laserabscheidung (PLD).

  • Stöchiometrische PLD Verwenden Sie unsere robusten COMPex Laser für stöchiometrische PLD-Ergebnisse.
  • Großflächen-PLD Unsere Hochleistungs-LEAP-Laser liefern großflächige Hochleistungsdünnschichten.
  • Dreischicht-PLD Profitieren Sie von der Verfügbarkeit und Langlebigkeit unserer praxiserprobten Excimer-Laser.
Gepulste Laserabscheidung (PLD)
Video Spotlight:

Hochleistungs-Excimerlaser für Dünnschichtanlagen bei Solmates, Enschede

Mit Hilfe von Hochleistungs-Excimerlasern der LEAP-Serie, entwickeln Arjen Janssens und seine Kollegen bei Solmates in Enschede, Niederlande, eine innovative Anlage zur gepulsten Laserabscheidung die eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung zukünftiger Chipdesigns und der Integration neuer Dünnschichtmaterialien spielen wird. Erfahren Sie mehr über Lasertechnologie in der Dünnschichtindustrie.

 

Ausgewählter Blog

Eine Innovation in der Herstellung von MicroLED-Bildschirmen

Die neuen UVtransfer-Systeme von Coherent revolutionieren die MicroLED-Fertigung mit Laser-Schichtseparation (LLO), Laser-induzierter Vorwärtsübertragung (LIFT) und Reparatur oder Trimmung.

Erfolgsgeschichten von Kunden

Großserienproduktion von supraleitendem Draht/Band mit einem Excimerlaser

S-Innovations (Moskau, Russland) lieferte das bisher größte Volumen an supraleitendem YbCO-Band, indem es einen Coherent LEAP 300C Excimerlaser für ihr gepulstes Laserabscheide-Verfahren (PLD) einsetzt.

Die LEAP Excimerlaser minimieren die tatsächlichen Kosten pro Laserwatt und ermöglichen eine kosteneffektive, hochvolumige Produktion von HTS-Draht bei S-Innovations.
Dr. Alexander Molodyk CEO, S-Innovations, Moskau, Russland

Verstärkerstabilität ermöglicht in-situ-Untersuchungen der Polarisation eines ferroelektrischen Films

Sehen Sie, wie Forscher mit Coherent Astrella/TOPAS erfolgreich sowohl den Grad als auch die Richtung der Polarisation in Filmen von null bis 20 Einheitszellen (übliche Bedingungen) bestimmen konnten.

Die thermische Stabilität des Verstärkers ist entscheidend. Unsere Kammer läuft intern mit bis zu 950°C und heizt das Labor bei langen Experimenten deutlich auf. Die Leistung, die Strahlform und die Ausrichtung von Astrella bleiben von diesen Umgebungsänderungen unbeeinflusst.
Dr. Morgan Trassin ETH Zürich, Zürich, Schweiz

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