Bröking-Plastex: Führend in der Automobilindustrie

In ihren Worten

„Mit der Einführung der Lasertechnik haben wir unsere adressierbaren Märkte deutlich erweitert, da die Variantenfertigung aus Standard-Kunststoffteilen und Blechbearbeitung ohne die Lasersysteme nicht möglich gewesen wäre.“

— Armin Buchsteiner, Geschäftsführer & Mitinhaber von Bröking-Plastex 

Die Herausforderung

Front- und Heckschürzen, Scheinwerferblenden, Luftfiltergehäuse, Seitenwände, Kühlergrills oder Sonnenblenden bestehen aus Polypropylen, Polyurethan, Polyethylen, Polyamid oder Polymethylmethacrylat. Die Liste der Kunststoffe und ihrer Produkte im Automobilbau ist lang – rund ein Viertel aller Bauteile im Pkw besteht mittlerweile aus den unterschiedlichsten Kunststoffen. Die Gründe dafür sind so vielfältig wie die Anwendungsmöglichkeiten: Erhebliche Gewichtseinsparung und Korrosionsbeständigkeit gegenüber Metallen, mehr Komfort durch bessere Schallabsorption, flexiblere Gestaltungsmöglichkeiten und natürlich geringere Kosten. 

Die Lösung

Bei Bröking-Plastex wird das Firmengelände ständig mit Paletten namhafter Automobilzulieferer befüllt, was die wichtige Rolle in der Automobilindustrie unterstreicht. Dass die Automobilindustrie eine wichtige Rolle spielt, unterstreichen auch die vielen Paletten namhafter Automobilzulieferer auf dem Firmengelände, für die Bröking-Plastex Teile bearbeitet. „Wir nennen unsere Spezialität Variantenfertigung aus Standard-Spritzgussteilen“, erklärt der 40-jährige Wirtschaftsingenieur, der vor seinem Eintritt in das väterliche Unternehmen in der Automobilindustrie tätig war und den Markt daher gut kennt. Er erklärt, was er damit meint: „Heute gibt es zum Beispiel eine viel größere Vielfalt. Nahezu jedes Pkw-Modell wird in vielfältigen Variationen ausgeliefert. Dies führt zwar nur zu wenigen Änderungen an einzelnen Baugruppen oder Teilen, führt aber immer zu kleineren Produktionslosgrößen. Und hier kommen wir ins Spiel. Mit unserem Fokus auf die Variantengenerierung ersparen wir Spritzgussherstellern die Investition in spezielle Werkzeuge und Know-how, indem wir mittels Laser aus Standardkomponenten Sonderteile für die verschiedenen Modelle fertigen. Wir schneiden zum Beispiel die Aussparungen in Front- und Heckschürze, an denen fertige Zierleisten montiert werden. Technologisch sind wir so gut aufgestellt, dass wir den hohen Anforderungen der Automobilhersteller gerecht werden können."  

Das Ergebnis

Das hessische Unternehmen Bröking-Plastex hat sich auf die Verarbeitung von Kunststoffen spezialisiert. Sie konzentriert sich mit ihren Lasersystemen vor allem auf die Montage von Spritzgussteilen für die Automobilindustrie. Für die Spezialisierung des Unternehmens, die Variantenfertigung (Mass Customization) kommt als Strahlquelle ein CO₂-Laser von ROFIN (jetzt Coherent) zum Einsatz. Neben der kosteneffektiven Variantenfertigung ermöglicht dieser Laser auch die von Automobilherstellern geforderte hohe Qualität für Sichtbauteile. 

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